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Programm/Ziele

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger aus Höhenhaus und Dünnwald,

die Situation des städtischen Haushalts ist so dramatisch wie selten zuvor: das strukturelle Defizit der Stadt Köln beträgt derzeit circa 2,3 Mrd €. Wie meine Bilanz der Wahlkreisarbeit ausweist, konnten dennoch in jüngster Vergangenheit einige Projekte bei uns vor Ort realisiert oder auf den Weg gebracht werden ( siehe unten! ). Folgendes muss im Blickfeld bleiben:

  • Die vorgesehenen Attraktivierungsmaßnahmen für die Berliner Str. in Dünnwald sind von der Bezirksvertretung beschlossen! Ein Dankeschön geht in dieser Angelegenheit an die zuständige Projektgruppe des Bürgervereins. Die Umsetzung scheitert derzeit noch an der sehr schwierigen Haushaltslage.
  • Der Neubau der Willy-Brandt-Gesamtschule muss zügig voran getrieben werden. Derzeit wird eine Machbarkeitsstudie erstellt, bei dem der Passiv-Haus-Standard keine Berücksichtigung mehr findet, so dass man man von wesentlich verringerten Baukosten ausgehen kann.

Die Plätze in der Ganztagsbetreuung von Kindern und Jugendlichen müssen weiter gesteigert werden; dies gilt nicht nur für den Bereich der Grundschulen sondern auch für die „U3- und Ü3-Betreuung“.

Der gemeinsame Unterricht von Kindern mit und ohne Handicaps muss weiter vorangetrieben werden. Die Rosenmaar-Schule in Höhenhaus leistet in dieser Hinsicht seit Jahrzehnten vorbildliche Arbeit und soll weiter tatkräftig unterstützt werden.

Das Dünnwalder Waldbad mit seinen Sport- und Freizeiteinrichtungen muss unbedingt erhalten werden. Das Freie Ortskartell als Trägerverein und dessen Förderverein verdienen eine bestmögliche Unterstützung.

Die ehrenamtliche Netzwerkarbeit in Dünnwald und Höhenhaus hat sich in den vergangenen Jahren beträchtlich entwickelt. Vereine, Institutionen, Behörden, Kirchengemeinden u. a. kommunizieren miteinander und entwickeln über die verschiedensten Instrumente Lösungsmöglichkeiten für Probleme, die vor Ort entstehen können oder bereits entstanden sind. In Stadtteilkonferenzen, Seniorennetzwerken, Offenen Türen, Siedlergemeinschaften und anderen Organisationsformen für Menschen, die in Höhenhaus und Dünnwald leben, werden Perspektiven für die Ortsteile diskutiert und mit Leben gefüllt. Durch die Gründung von Fördervereinen und das Engagement vieler ehrenamtlich tätiger Personen werden Strukturen erhalten und gefördert, die mit Mitteln der Stadt nicht mehr zu halten wären.

In den vergangenen Jahren meiner Ratstätigkeit bin ich zu der Erkenntnis gelangt, dass diese Netzwerkarbeit unschätzbar wertvoll ist für das soziale Miteinander vor Ort; es ist die Umsetzung des von der SPD seit langem geförderten Prinzips der Sozialraumorientierung.

Deshalb können Sie fest davon ausgehen, dass die Netzwerkarbeit in Dünnwald und Höhenhaus weiterhin von mir nach Kräften Unterstützung findet.

Mir ist bewusst, dass ich an dieser Stelle nicht alle möglichen Politikfelder ansprechen kann: Verkehrsprobleme – wie etwa die Folgen einer Erweiterung des Autobahnanschlusses in Mülheim oder die Situation im nördlichen Teil der Berliner Straße - müssen im Blickfeld bleiben.

Dennoch glaube ich resümierend feststellen zu dürfen, dass die Menschen in Höhenhaus und Dünnwald sich mit ihren Stadtteilen identifizieren und gerne dort wohnen und leben. Ich möchte mich zusammen mit Ihnen dafür einsetzen, dass dies so bleibt und der Standard unserer Lebensqualität vor Ort – ohne die vorhanden Probleme zu verschweigen – so bleibt wie er ist.

Sie erreichen mich hier per Kontakt-Formular, per Email unter Franz.Philippi@Koeln.de oder telefonisch unter der Rufnummer 608938.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Franz Philippi

Bilanz der Wahlkreisarbeit von September 2004 bis Frühjahr 2014

Meine Bilanz der Wahlkreisarbeit von September 2004 bis Frühjahr 2014 lässt sich wie folgt zusammenfassen:

  • Der Umbau/die Sanierung der Förderschule Thymianweg zu einer Stadtteilschule als regionales Unterstützungszentrum für inklusive Schulen ist abgeschlossen. Somit verfügt Höhenhaus gewiss über ein neues "Schmuckkästchen" im Zentrum.
  • Die Zahl der Gesamtschulplätze an der Willy-Brandt-Gesamtschule wird durch Bildung einer Dependance in Dellbrück erhöht. An beiden Standorten werden die Klassen 5 bis 10 unterrichtet; die Sekundarstufe II ( Klassen 11 bis 13 ) verbleibt in Höhenhaus.
  • Die problematische Verkehrssituation im Bereich des Bahnübergangs Prämonstratenser Str. wurde durch den Rückbau des Minikreisels im September 2015 entschärft; zugleich wurde die Einbahnstraßenregelung "Am Klosterhof" wieder rückgängig gemacht.
  • Der Zuschuss für die Kinder mit Förderbedarf an der Rosenmaarschule in Höhenhaus wurde durch Ratsbeschluss deutlich erhöht; damit wurde endlich eine finanzielle Gleichstellung mit anderen Förderkindern im Ganztag erreicht!
  • Der Ausbau der Plätze im Offenen Ganztag der Grundschulen wurde vorangetrieben: mittlerweile liegt die Versorgungsquote in Dünnwald bei 65% und in Höhenhaus bei 90% ( Vergleich 2003 unter 10% ).
  • Der Spielplatz am Gerbirgisweg in Dünnwald wurde fertiggestellt und hervorragend von der Bevölkerung angenommen.
  • Die Deutsche Bahn AG verwirklichte das Planungsvorhaben, das noch unter der Regierung Schröder in Gang gesetzt wurde: den aktiven Lärmschutz entlang der Güterbahnstrecke in Höhenhaus. Auf Druck der SPD wurde die Lärmschutzwand entgegen der ursprünglichen Planung bis zur schlesischen Siedlung in Dünnwald verlängert.
  • Ebenfalls nach langer Wartezeit konnte im Frühjahr 2008 die Flutlichtanlage am Lohnskotten für den Dünnwalder SC in Betrieb genommen werden.
  • Der Dünnwalder TV erhielt als erster Breitensportverein im rechtsrheinischen Köln einen Multifunktions-/Kunstrasensportplatz, der im Frühjahr 2007 eingeweiht wurde.
  • Die Erweiterung des Autobahnanschlusses Mülheim-Nord und deren Anbindung über den Kommunalweg nach Höhenhaus und Dünnwald konnte erfolgreich verhindert werden.
  • Im Sommer 2008 wurde auf dem Gelände des Freien Ortskartells in Dünnwald eine Anlage mit 2 Boulebahnen für das örtliche Seniorennetzwerk gebaut und zur öffentlichen Nutzung freigegeben.

Weiterlesen: Bilanz der Wahlkreisarbeit von September 2004 bis Frühjahr 2014